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Am 5. Mai erscheint bei KAZÉ Manga der erste Band des Manga „Akame Ga KILL!“(orig. Akame ga Kiru, übersetz: „Akame durchschneidet“). Dieser ist hierzulande vor allem durch seine Anime-Adaption „Akame ga Kill! – Schwerter der Assassinen“ bekannt sein dürfte. Diese erfreut sich in Deutschland inzwischen einem hohen Beliebtheitsgrad und sorgte im Anime-Block des Fernsehsenders „Pro7MAXX“ für sehr hohe Einschaltquoten. Ich persönlich bin ebenfalls ein großer Fan der Serie, was mich unglaublich gespannt auf die Manga-Vorlage macht. Doch was ist Akame Ga KILL! eigentlich für ein Manga, worum geht es dabei? Diese und andere Fragen, die ihr euch vielleicht stellt, werde ich in diesem Blog versuchen zu beantworten.

Akame Ga KILL! ist ein Anime, welcher von Takahiro geschrieben, von Tetsuya Tashiro gezeichnet und von Square Enix publiziert wurde. Die Serie startete erstmals als Manga im Jahre 2010 in Japan, und nun kommt sie auch nach Deutschland. Eine Anime Adaption folgte im Jahr 2014 und erschien hierzulande ein knapp Jahr später. Inzwischen besitzt Akame Ga KILL! sogar schon ein Prequel: „Akame Ga KILL! Zero“. Akame Ga KILL!

Sowohl der Manga als auch die Anime-Adaption sind in die Genre Splatter, Action, Drama und Fantasy einzuordnen. Akame Ga KILL! handelt vom jungen Schwertkämpfer Tatsumi, welcher der kaiserlichen Armee seines Landes beitreten will, um ein großer Held mit Namen zu werden und sein Hungersnot leidendes Dorf zu unterstützen. Doch bald merkt er, dass das Kaiserreich, das er zu kennen glaubt, eine Lüge ist. Die Realität ist grausam und voller Ungerechtigkeit. Deshalb schließt er sich einer mysteriösen Widerstandsgruppe an, um die Welt zu ändern.

Doch was macht Akame Ga KILL! zu etwas besonderem? Dem einen oder anderen mag diese Serie wie eine ganz normale Geschichte über den Kampf des Guten gegen das Böse vorkommen, bei dem die strahlenden Helden siegreich aus dem Kampfe hervorgehen. Doch weit gefehlt. Die Protagonisten, gleich den Antagonisten, haben eine ziemlich hohe Sterblichkeitsrate. A la „Game of Thrones“ kann ein Charakter von einem Moment zum nächsten einfach sterben. Diese gewisse Ungewissheit (was für ein Wortspiel :P) ist ein starkes Spannungselement, das einen bei der Serie noch mehr mitfiebern lässt. Auch die ungeschonte Brutalität, welche den Kampfszenen inne wohnt, unterstreicht einen Charme, bei dem Splatter-Fans auf jeden Fall auf ihre Kosten kommen. Die zahlreichen, detaillierten Kampfszenen und der Zeichenstil von Akame Ga KILL! selbst, mit sehr viel Liebe zum Detail und zur Kulisse, sind ein wahrer Augenschmaus. Mitunter ist der Zeichenstil in der Manga-Vorlage jedoch ein Unterschied zum Anime. Eine ernste Story mit Drama, die aber durchaus viele Comedy-Einlagen hat und ebenfalls einige Elemente der Heldenreise besitzt, ist ebenfalls ein Grund. Die packende Geschichte vom Kampf für die Unterdrückten ist ein Tipp für jeden, der actiongeladene Kämpfe liebt, und auch Ecchi-Fans werden sich an sanften Ecchi-Einlagen vergnügen können.

Im großen und ganzen hoffe ich, einen guten Überblick gegeben zu haben, was Akame ga KILL! bedeutet. Ich freue mich, die Abenteuer von Tatsumi, Akame und dem Rest nun auch als Manga erleben zu können. Und da am Manga ja auch in Japan immer noch gearbeitet wird, können wir uns auf sehr viel mehr Akame ga KILL! freuen!

Ich hoffe, ich konnte für die Serie begeistern, welche ich selbst als eine der besten überhaupt empfand.

Euer Ahiru Yukitori

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